Wichteln macht Freude

In den vergangenen Jahren hat sich auch bei uns ein netter Brauch eingebürgert, der angeblich aus Schweden kommt: Das Wichteln. Rund um das Julfest am 21. Dezember sollten die Wichtel aktiv werden.

Dabei wird ein vorher ausgeloster Wichtenlpartner mit einem kleinen Geschenk überrascht. Der Preis des Geschenkes wird meist vorab von den Teilnehmer/innen (Bürokollegen, Familienmitglieder, Freundeskreis) festgelegt – fünf bis 10 Euro sind üblich. So wird sichergestellt, dass es da zu keiner „Materialschlacht“ kommt. Schließlich geht es nicht um den monetären Wert der Wichtel-Überraschung sondern darum, jemandem eine Freude zu bereiten.

Schön verpackt

Nicht unwesentlich ist allerdings, wie viele Gedanken man sich bei der Auswahl des passenden Geschenkes macht und wie man das Wichtelgeschenk verpackt. Wir haben dafür, versteht sich, eine Menge Ideen und Vorschläge – im #Sackerlshop auf unserer Webseite www.sack-und-co.at

Kulinarik geht immer

Auch über den Inhalt haben wir uns Gedanken gemacht und euch ein paar ganz feine Vorschläge ausgesucht, die ihr im MÜK in Freistadt einkaufen könnt, sobald der aktuelle Lockdown vorüber ist.

Kein Gegengeschäft

Wer bisher noch nicht gewichtelt hat, könnte heuer einmal eine corona-verträgliche Variante ausprobieren: Schickt doch einfach einem lieben Menschen ein kleines Wichtelpaket mit lieben Grüßen, aber ohne Absender. Und genießt das gute Gefühl, jemandem eine Freude gemacht zu haben ohne dass dieser eine Gegenleistung erbringen wird.

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