Von Knöpfen und Fäden

„Aus der Werkstatt“ heißt eine Kategorie dieses Blogs, in der wir unser Tun und unsere „Werkstücke“ vorstellen möchten. Aber wie sieht es eigentlich dort aus, wo Sackerl, Beutel und Taschen entstehen, die ihr auch in unserem kleinen Webshop kaufen könnt?

Vererbte Schätze

Bei mir türmen sich in einer kleinen Keller-Werkstatt große Kartons mit gewaschenen und gebügelten Stoffresten. Unzählige Knöpfe habe ich nach Farben sortiert und in ehemaligen Obstschalen aufbewahrt. Spitzen, Kordeln und Bänder warten in ihren Kartons ebenfalls auf eine sinnvolle Weiterverwendung.

Am Nähmaschinentisch stehen auch die drei Nähkästchen, die meine erste Grundausstattung für Sack & Co darstellten – Erbstücke von Mama, Schwiegermama und Tante.

Ideen willkommen

Seit es Sack & Co gibt, werden die Schätze nicht weniger, sondern stetig mehr. Liebe Menschen, die von unserem Projekt gehört haben, bringen ihre eigenen Bestände an Nähzubehör oder Knöpfen vorbei, weil sie selbst keine Verwendung dafür haben. Ein bisserl Leid tun mir die vielen Hosenknöpfe in grau oder schwarz, die in ihrer Schale ein etwas trauriges Dasein fristen. Denn am gefragtesten sind die weißen oder auch die besonders originellen, bunten Knöpfe. Aber eines Tages wird es auch für die unscheinbaren Grauen eine nette Verwendungsidee bei Sack & Co geben.

Vielleicht habt ihr da einen Tipp dazu – wir freuen uns über jede Anregung!

Und wie es bei Anni, Greti und Karin in der Werkstatt aussieht, dass erfahrt ihr in einem der nächsten Blog-Beiträge in der Rubrik „Zu Besuch bei….“.

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